10 Dinge, die man wissen sollte, bevor man nach Sansibar reist (2019)

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10 Dinge, die man wissen sollte, bevor man nach Sansibar reist (…und wie man damit umgeht)

1. Einreise

Für die Einreise nach Sansibar muss vorab kein Visum beantragt werden; (viel zu teuer und zu kompliziert!) man erhält dieses einfach und unkompliziert am Schalter in der Ankunftshalle. Das Visum kostet USD 50,-/Person und ist für 90 Tage gültig. Das Visum kann entweder in Euro bezahlt werden (dann kostet es auch €50,-), in amerikanischen Dollar oder mit der Kreditkarte. Je nach dem wer gerade am Schalter sitzt und welcher Tag gerade ist, geht die Bezahlung NUR mit Kreditkarte oder NUR Bar.

Deshalb: sowohl die Kreditkarte als auch Bargeld bereithalten.

Es gibt am Flughafen kein Kofferband, die Koffer werden von Kofferträgern in die Halle getragen und auf einen Haufen gestellt. Trinkgeld für die Gepäckträger ist kein Muss, wird aber natürlich gerne gesehen. Nachdem das Gepäck durchleuchtet wurde, steht man nach ca. 10 Metern im Freien, wo einem wiederum Kofferträger gleich die Koffer abnehmen möchten. Vom Ausgang bis zum Transferbus sind es ca. 20 – 30 Meter.

Deshalb: Wer seine Koffer nicht selber ziehen will und/oder etwas Gutes tun möchte, gibt den Jungs 1-2 Dollar. Die Kofferträger in Sansibar bekommen keinen Gehalt und leben vom Trinkgeld.

2. Fortbewegung

Es gibt 5 Möglichkeiten, wie man sich auf Sansibar fortbewegt:

mit dem Mietauto. Auto fahren auf Sansibar ist möglich aber nicht ganz unkompliziert. Um ein Auto zu mieten, benötigt Ihr einen internationalen und einen tansanischen Führerschein, der euch von der Autovermietungsfirma vor Ort ausgestellt wird (Passfotos + USD 12,-). Wenn Ihr das Auto habt, erwarten euch folgende Herausforderungen: schlechte Straßenverhältnisse, selbstmordgefährdete Hühner, Kühe, Enten, Ziegen und viele Sansibaris die auf dem Bankett (es gibt keine Gehsteige), die Straße entlanglaufen. Euer größtes Problem wird aber die Polizei sein, die versuchen wird, euch „Mzungu“ so viele Dollars wie möglich aus der Tasche zu ziehen.

Deshalb: wenn euch die Polizei anhält: langsamer werden, blinken! und schön links ranfahren. Da unser Freund und Helfer sehr wahrscheinlich trotzdem etwas finden wird das Ihr als unwissender Touri falsch gemacht habt, könnt Ihr folgendes probieren: Ihnen anbieten sie irgendwo hin zu fahren („I give you lifti“) – die meisten Polizisten auf Sansibar haben kein Auto. Essbares oder Getränke anbieten, die Ihr mitführt, die Autovermietung anrufen und um Hilfe bitten oder Fotos/ein Video vom Polizisten machen mit der Drohung, diese an den Polizeipräsidenten zu schicken. Wenn gar nichts hilft oder Ihr euch lange Diskussionen sparen möchtet, in den sauren Apfel beißen und einen kleinen Betrag bezahlen. Auf Unsummen wie USD 120,- auf keinen Fall eingehen, sondern anbieten, die ganze Sache unter der Hand zu regeln. („We can arrange this friendly“). Der Polizist legt dabei ein Notizbuch auf den Beifahrersitz und schaut kurz in die andere Richtung. Ihr legt das Geld in das Buch und das wars. Dabei reichen 10.000,- Tansania Schilling vollkommen (USD 5,-).

zu Fuß

Die Straßen haben keine Gehsteige und sind teilweise in sehr schlechtem Zustand. Spazierwege gibt es nicht und die meisten Hotels liegen weit ab der Zivilisation. Abgesehen davon, ist es meist zu heiß, um lange Strecken zu Fuß zu gehen.  

Deshalb: Zu Fuß zu gehen, empfehle ich nur für schöne, lange Strandspaziergänge.

mit dem Dala-Dala

Das einzige öffentliche Verkehrsmittel der Insel. Dala-Dalas sind kleine 16-Plätzer Busse, die hinten und seitlich offen und meist nur mit einer Plane oder mit einer Holzplatte bedeckt sind. Wer mitfahren will, stellt sich an die Straße und hebt die Hand. Wohin die Busse fahren, verrät eine Nummer auf dem Führerhaus.

Deshalb: am besten den Fahrer fragen wo er hinfährt. Die Fahrt mit dem Dala-Dala sollte mehr als Abenteuer gesehen werden, als ein billiges Fortbewegungsmittel. Das Auto hält alle 20 Meter und wenn drinnen kein Platz mehr ist, steht man hinten auf die Stoßstange und hält sich am Holzdach fest – und ab geht die lustige Fahrt. Wer das Abenteuer wagt: mit 1-3 Dollar pro Strecke, eine sehr günstige Alternative zum Taxi.

mit dem Taxi

Taxis sind sehr teuer auf Sansibar. Das hat teilweise seine Berechtigung, da die Benzinpreise exorbitant hoch sind. Für eine Fahrt von Kiwengwa oder Nungwi nach Stone Town, muss man ca. USD 50,- pro Strecke rechnen.

Deshalb: wenn möglich auf lange Taxifahrten verzichten. Für kurze Strecken eignet sich das Taxi gut. Die Taxen haben fixe Preise, trotzdem sollte man vor der Fahrt nach dem Preis fragen.

mit privatem Fahrer oder geführtem Ausflug

Die sicherste, gemütlichste aber natürlich auch teuerste Variante. Mehr zu den Ausflügen unter dem Punkt „Ausflüge“

3. Religion

95% der sansibarischen Bevölkerung gehören dem Islam an. Die Männer tragen meist lange Hosen mit Hemd/T-Shirt oder einen Kaftan, die Frauen kleiden sich mit Röcken und wunderschönen, bunten Tüchern, welche Sie geschickt um Ihre Körper wickeln. Dabei bedecken Sie auch meist Ihre Haare mit dem Hiyab, den Mädchen oft bereits im Kindesalter tragen. Der Muezzin ruft 5x täglich sein Gebet. In den klassischen Urlaubshotels am Strand in Nungwi und Kiwengwa bekommt man davon nichts mit. In den Hotels in Stone Town wie z.B.: dem Park Hyatt und dem Serena Inn, wird man die Gebete vernehmen. 

Deshalb: beim Ausflug nach Stone Town sollten Frauen Knie und Schultern bedecken, die Männer, wenn möglich, knielange Hosen tragen. Auf Gesten der Zuneigung untereinander sollte verzichtet werden, zu Ramadan bitte nichts auf den Straßen Essen oder Trinken und sich höflich und respektvoll gegenüber der Bevölkerung verhalten. Ebenso, wie wir es auch von Gästen erwarten, die unser Land besuchen.

4. Ausflüge

Ausflüge beim Veranstalter kosten zwischen USD 75,- und USD 120,- pro Person. Private Touren kommen auf ca. USD 250,-/Auto. Wenn Ihr zu viert seid, kommt Ihr bei der Buchung einer privaten Tour mit Guide meist auf denselben Preis wie bei einer geführten Bustour in einer größeren Gruppe. Noch günstiger wird es, wenn Ihr im Hotel oder bei der Reiseleitung einfach einen Fahrer für einen Tag mietet. Die meisten Sansibari die im Tourismus arbeiten, sprechen recht gutes Englisch. Sie sind zwar keine ausgebildeten Guides, kennen Ihre Insel aber wie Ihre Westentasche und führen euch auch gerne an Plätzen abseits der Touristenpfade. 

Wo bucht man? Als ehemalige Angestellte eines großen Reiseveranstalters muss ich euch sagen: bucht beim Reiseveranstalter. Damit seid gut aufgehoben und versichert. Als Privatperson buche ich auch öfters in den preiswerteren kleinen Shops, die Ihr an vielen öffentlichen Stränden findet. Direkt bei den Beachboys am Strand würde ich persönlich eher nicht buchen, wobei ich da auch gute Rückmeldungen von meinen Gästen bekommen habe aber auch sehr schlechte.

Deshalb: Preise vergleichen und dann Sicherheit mit Risiko abwägen.

5. Wetter

Als beste Reisezeit mit den meisten Sonnentagen gilt der Dezember, Januar, Februar, März bis Mitte April. Die restlichen Monate ist Regenzeit, wobei es dabei nicht die ganze Zeit durchregnet. In meinem Jahr auf Sansibar waren der Mai und der November sehr verregnet. Die Sonne ließ sich in diesen zwei Monaten kaum blicken, auch wenn es mal nicht geregnet hat. Die restlichen Monate war es relativ viel bewölkt, die Temperaturen lagen aber immer über der 20 Grad Grenze, eine leichte Jacke oder einen Schal um die Schultern brauchte man abends nur selten.  

Persönlich ist mir aufgefallen, dass das Wetter an der Ostseite meist besser war als an der Westseite. Das wird euch vielleicht kein Meteorologe bestätigen aber immer, wenn es in Nungwi wolkig war, strahlte in Kiwengwa die Sonne. (Warum man trotzdem eine Unterkunft auf der Westseite wählen sollte, lest Ihr unter dem Punkt „Gezeiten“)

Deshalb: wer in der Hauptsaison bucht, hat zwar auch keine Schönwettergarantie aber die Chancen für viele sonnige Tage ist wesentlich höher als wie in den europäischen Sommermonaten.

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6. Armut, Kriminalität und Korruption

Armut:

Die Arbeitslosigkeit in Sansibar ist hoch, die Löhne niedrig. Ein gutverdienender, im Tourismus arbeitender Sansibari erhält USD 400,-/Monat, für andere ist das der durchschnittliche Jahreslohn.

Bettelnde Menschen werdet Ihr trotzdem kaum sehen. Das Land ist sehr fruchtbar, viele Familien versorgen sich hauptsächlich selbst; das was sie zu viel haben, verkaufen sie auf dem Mark. Ja, das Leben ist hart auf Sansibar, trotzdem ist das den Menschen dort kaum anzusehen. Die Sansibari leben von einem Tag auf den nächsten. Sie freuen sich an dem was sie haben und unterstützen sich gegenseitig in schwierigen Zeiten.

Deshalb: nicht schockiert sein wegen der „armen“ Menschen in den Lehmhütten. Viele Leute in Europa haben viel mehr Geld, sind aber wesentlich weniger glücklich als die Sansibari. Ihr werdet es sehen!

Kriminalität:

Die Kriminalitätsrate ist erstaunlich gering. In meinem Jahr auf Sansibar gab es bei meinen Gästen oder bei mir keinen einzigen Übergriff oder Diebstahl. Etwas mit Vorsicht zu genießen ist Stone Town in der Nacht; besonders als Frau fühlt man sich dort im Dunkeln nicht mehr ganz so wohl. Auch sollte man einen großen Bogen um Demonstrationen und Situationen machen, bei denen die Bevölkerung Ihre eigenen Gesetze macht.

Deshalb: sich vor der Buchung trotzdem noch einmal auf der Seite des Auswärtigen Amtes informieren. Vor Ort bei der Reiseleitung nachfragen, ob alle Ausflüge, insbesondere die nach Stone Town, momentan unbedenklich sind – besonders wenn Wahlen stattfinden.  

Korruption

Von der Verkehrspolizei, über das Flughafenpersonal bis zu den höchsten Ämtern – Korruption ist in Afrika allgegenwärtig und so etwas wie ein offenes Geheimnis. Stone Town gehört zum UNESCO – Weltkulturerbe und erhält von der UNESCO Förderungen in Millionenhöhe. Wo geht dieses Geld hin? Zumindest nicht in den Erhalt und die Renovierung der vielen alten, wunderschönen Bauten, die langsam zerfallen. Wer am Palast des Präsidenten vorbei fährt, bekommt vielleicht eine Idee was damit passiert…

Deshalb: sich nicht über den langsamen Verfall dieser wunderschönen Stadt wundern. Ein paar Tipps gegen die Korruption beim Autofahren findet Ihr unter dem Punkt „Fortbewegung“.

7. Gezeiten

Ein ganz wichtiger Punkt mit dem man sich schon vor der Hotelbuchung befassen sollte: die Gezeiten. Besonders an der Ostküste sind Ebbe und Flut so ausgeprägt, dass sich das Meer bis zu 1 km vom Strand zurückziehen kann. Ich liebe diese Zeit, da dann die sansibarischen Frauen ihre Seegrasfelder auf dem Meeresboden bewirtschaften. Ihre bunten Kleider in Kombination mit dem blauen Himmel und dem weißen Sand sehen aus wie gemalt.

Wer tagsüber baden will, wird durch die Gezeiten meist eingeschränkt. Wenn die Flut ihren Höhepunkt überschritten hat, zieht sich das Meer ganze 6 Stunden zurück. Ab da an kann man in ca. 3-4 Stunden wieder baden. Somit beschränkt sich die reine Badezeit auf wenige Stunden am Tag.

Dies ist besonders zu beachten, wenn ihr ein Hotel an der Ostküste bucht. An der Westküste sind die Zeiten wesentlich weniger ausgeprägt, besonders im Norden, in der Region um Nungwi und Kendwa. Hier zieht sich das Meer bei Ebbe auch zurück, allerdings nur einige Meter und man kann rund um die Uhr im Meer baden. Da Sansibar fast direkt am Äquator liegt, geht die Sonne das ganze Jahr zwischen 18:15 – 18:35 unter, die Gezeiten verschieben sich täglich um 45 Minuten.

Deshalb: bei der Wahl des Hotels darauf achten und vor der Reise schon den Gezeiten Kalender prüfen. Hier findet Ihr die aktuelle Tabelle:

https://gezeitenfisch.com/af/tanzania/zanzibar#_gezeiten

8. Party

Sansibar ist nicht unbedingt als Partydestination bekannt. Alkohol ist sehr teuer und nur in wenigen ausgewiesenen „liquor shops“ erhältlich. Wer trotzdem zumindest einmal gut abfeiern will, plant seinen Urlaub um die monatlich stattfindende Full-Moon Party im Norden der Insel. Die Termine findet Ihr hier. www.kendwarocks.com/full-moon-party

Ansonsten gibt es besonders in den Hotelregionen einige lokale Bars, in denen man abends mit den Einheimischen ein kühles oder nicht so kühles Bier trinken kann. Einige Bars spielen Tansanische und Nigerianische „Bongo“ Musik, zu der die lokals auf der Tanzfläche richtig abgehen. Muss man gesehen haben!

Deshalb: traut euch abends ruhig mal aus dem Hotel raus und gebt euch das Abenteuer: lokale Bar. Auch wenn es nur für ein Bier, eine Runde Fußball schauen auf dem alten Röhren-TV oder auch ein Schwätzchen mit dem Massai vom Strand ist.

9. Gesundheit

In meinem Jahr auf Sansibar war ich gegen Hepatitis A+B, Polio, Diphtherie, Tetanus und Typhus geimpft und war kein einziges Mal krank, nicht einmal Magenbeschwerden.

Malaria:

Sansibar gilt seit 2008 als malariafrei und mir persönlich ist kein Malariafall auf Sansibar bekannt. Wer trotzdem für den Fall der Fälle gerüstet sein will, dem empfehle ich ein Malaria stand-by Medikament. Malariatabletten die als Prophylaxe täglich eingenommen werden, erzeugen bei vielen Menschen starke Nebenwirkungen. Einer meiner Gäste hat mir erzählt, dass Sie nach der Einnahme der Tabletten 6 Monate nicht schwanger werden darf. Somit auch nicht ideal, um die Familienplanung in den Flitterwochen zu starten. 

Gelbfieber:

Eine Gelbfieberimpfung ist nur notwendig, wenn Ihr über ein Gelbfiebergebiet wie z.B.: Kenia oder Tansania einreist und mind. 12 Stunden in diesem Gebiet verbracht hat. Für Condor-Flüge, die in Mombasa zwischenlanden, muss kein Impfpass vorgewiesen werden. Bei einer Kombination Safari in Tansania + Sansibar und/oder Kilimandscharo + Sansibar, wird voraussichtlich der Impfpass am Flughafen geprüft, sowohl in Sansibar als auch in Kenia oder Tansania.

Deshalb: die wichtigsten Impfungen wie Hepatitis usw. würde ich empfehlen. Zudem eine gute Reiseapotheke mit Schmerztabletten und etwas für den Magen, falls man da etwas empfindlich ist. Sonnenschutz, After-Sun, Insektenspray und ein After-bite. Fast jedes Hotel verfügt entweder über eine Arztpraxis oder eine Krankenschwester oder hat zumindest eine Nummer von einem Arzt auf Abruf. Für „Hausbesuche“ verlangen die Ärzte zwischen USD 80,- bis 130,- + event. Kosten für Medikamente. Die Ärzte werden in Bar bezahlt und stellen eine Rechnung in Englisch aus, welche Ihr bei eurer Auslandskrankenversicherung zu Hause einreichen könnt. Für den Notfall gibt es in Stone Town ein gutes privates Krankenhaus.

Bitte beachtet, dass ich auf Basis von persönlichen Erfahrungen schreibe und keine medizinische Ausbildung habe. Im Zweifelsfall bitte immer den Haus,- oder Tropenarzt kontaktieren.

10. Budget

Sansibar ist keine preiswerte Urlaubsdestination. Der Hauptgrund dafür ist, dass bis auf Kokosnüsse und Fisch alles importiert werden muss. Dazu kommen hohe Zollgebühren und schwierige Einfuhrbedingungen.

Bezahlt wird in Tansania Schilling oder amerikanischen Dollar. Euro werden nicht gerne genommen, können aber am Flughafen oder in den meisten Hotels in Dollar gewechselt werden. Wer Geld abheben möchte, kann das in Stone Town tun. In der Hotelregion um Nungwi im Norden gibt es (zumindest zu meiner Zeit dort) keine Geldautomaten. In Kiwengwa gibt mittlerweile einen ATM an der Straße. In Stone Town empfehle ich Automaten der Barclay Bank, mit anderen Instituten hatte ich schon mal viel Ärger. Die ATMs in Sansibar geben ausschließlich Tansania Schilling aus und dies nur bis zu einer Höhe von USD 130,-. Mehr passt nämlich nicht durch den Ausgabeschlitz 😊 Pro Abhebung werden von der Bank USD 6-7 verrechnet.

Deshalb: immer eine Kreditkarte und genügend Bargeld mitführen. Wer in Stone Town shoppen will, kann im Hotel auch etwas Geld in Tansania Schilling wechseln. Meiner Erfahrung nach bekommt man bei Bezahlung mit der lokalen Währung etwas bessere Preise.

Meine Literaturtipps:

Andrea verliebt sich im Sansibar Urlaub in Ahmet, einen jungen Mann von der Insel und erzählt in diesem Buch erfrischend ehrlich wie es dazu kam und von Ihrem gemeinsamen Leben auf Sansibar. Das Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern gibt auch viele großartige Insidertipps und Infos zu Sansibar abseits der Touristenpfade.

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Claudia hat ein Jahr auf Sansibar gelebt und gearbeitet und dabei gelernt, dass die Welt gar nicht so gefährlich ist, wie einem alle immer weismachen wollen. Anfangs noch schockiert, was für eine große Bedeutung der Hautfarbe dort immer noch zugesprochen wird, verliebte Sie sich in diese traumhafte Insel mit den vielen Farben, der nette Bevölkerung und den Traumstränden. „Was man von den Sansibari lernen kann: alles was zählt ist das Jetzt und Heute. Mit dem zufrieden sein was man hat. Weniger Sorgen, mehr genießen“

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Kurt
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Kurt

Ich war 2014 in meinen Flitterwochen auf Sansibar und es war traumhaft. Anscheinend wurden in den letzten Jahren viele neue Hotels gebaut (u.a. ein RIU). Ich hoffe, dass Sansibar seine Ursprünglichkeit erhalten kann und nicht zur Touristen Hochburg wird…